Jede Woche eine neue Kalligraphie

Damit es beim Anschauen der Webseite nicht langweilig wird, stellen wir auch in diesem Jahr jede Woche eine neue kalligraphische Arbeit vor.

Kalligraphie der Woche 41 / 2019

Wie recht er hatte, damals schon ... ja, ein neuer Anfang hat einen ganz besonderen Zauber. Einen Zauber, den wir uns so lange wie möglich erhalten sollten.

Mittlerweile sind wir in unser neues Atelier eingezogen und haben den grössten Teil der Umzugskisten ausgepackt. Noch ist nicht alles an Ort und Stelle doch wir fühlen uns jetzt schon richtig wohl.

Mit dem Umzug hat für uns ein neuer Lebensabschnitt begonnen und wir geniessen jeden einzelnen Tag davon. Und wir spüren ihn, den Zauber des Neuanfangs.

Doch es ist nicht nur der beginn eines neuen Lebensabschnittes, der uns verzeaubert ... jeder neue Tag, jeder neue Morgen hat seinen ganz eigenen und besonderen Zauber, den wir spüren und erleben können.

 

Kalligraphie der Woche 37 / 2019

Geplant hatten wir in den vergangenen Wochen sehr viel. Und wir waren gut mit unserer Planung unterwegs. Doch das Leben schreibt seinen eigenen Plan. Plötzlich gab es neue Nachrichten, die alle bisherigen Pläne ins wanken brachten. Was heisst das jetzt? Wie geht es weiter? Nach dem anfänglichen Schock haben wir nur alles neu überdacht. Die Gesundheit steht an vorderster Stelle. Unseren Umzug nach Eisenach können wir nicht mehr verschieben, doch die Eröffnung unseres Ateliers wird noch etwas nach hinten verschoben.

Allen, die ähnliche Schicksalschläge erleiden möchte ich mit auf den Weg geben - lasst den Kopf nicht hängen, auch wenn das zumindest am Anfang oft viel leichter gesagt ist, als getan.

 

Kalligraphie der Woche 33 / 2019

Das Buch des Lebens ... ist im Christentum die Vorstellung von einem göttlichen Verzeichnis, das die Namen aller Gott wohlgefälligen Menschen enthält, die je gelebt haben.

Aber ist das Buch des Lebens nicht auch die Geschichte unseres Lebens, die wir jeden Tag, jede Stunde selbst schreiben. Wir schreiben sie für uns und schaffen damit Erinnerungen ... schöne Erinnerungen, an die wir gern zurück denken und natürlich auch nicht so schöne ...

Ein solches Buch kann ein Tagebuch sein, ein Blog oder auch einfach nur das, was wir jeden Tag aus unserem Leben machen.

Ein guter Zeitpunkt, ein solches Buch zu beginnen ist sicher ein Geburtstag. Ein neues Lebensjahr beginnt und wir können die leeren Seiten dieses neuen Lebensjahres mit unseren Erlebnissen füllen. Unter diesem Gesichtspunkt habe ich diese Geburtstagskarte in 3D-Optik gestaltet. Diese Karte ist ab sofort auch in unserem Online-Shop erhältlich

 

Kalligraphie der Woche 31 / 2019

Im Moment hänge ich ein wenig hinterher, mit den wöchentlichen Kalligraphien. Doch wir stecken derzeit mitten in den Umzugsvorbereitungen und da fehlt manchmal einfach die Zeit für wirklich schöne Arbeiten. Spätestens im Oktober wird das wieder besser, wenn wir unser Atelier am neuen Ort eingerichtet haben.

Ja, für uns ist es Zeit die eingefahrenen Wege zu verlassen. Ganz so wie in diesem Text, den ich hier in eine leere Weinkiste geklebt habe, war für uns nichts mehr so, wie wir es uns gewünscht hatten, wie es ein sollte. Deshalb haben wir auf unser Herz gehört und beginnen im Oktober in Eisenach in Thüringen einen komplett neuen Lebensabschnitt, in dem wir uns dann ausschliesslich der Kalligraphie widmen werden.

Kalligraphie der Woche 29 / 2019

In dieser Woche zeige ich euch hier noch  einmal ein Zitat des E-fun-gelisten Arno Backhaus und seinen Liedern, die mich zum Nachdenken anregen. Aus einem dieser Lieder stammen die kalligraphierten Zeilen.

Lasst euch nicht davon abhalten, wenn jemand zu euch sagt "das kannst Du nicht" oder "das geht nicht". Lasst euch nicht eure "Flügel stutzen". Der derjenige, der so etwas zu euch sagt, spricht dabei nur von seinen eigenen Grenzen. Fliegt, wohin euch eure Flügel tragen.

Kalligraphie der Woche 28 / 2019

Am letzten Mai-Wochenende dieses Jahres durfte ich in Eisenach das Chorfest des Evangelischen Sängerbundes e.V. erleben. Es war ein sehr eindrückliches Erlebnis, all diese verschiedenen Chöre und Stimmen zu erleben und die Kraft zu spüren, die in der Musik liegt. bei einer der vielen Veranstaltungen erlebten wir den E-fun-gelisten Arno Backhaus mit seinen Liedern, die oft zum Nachdenken anregen. Aus einem dieser Lieder stammen die kalligraphierten Zeilen.

Und ist es nicht wirklich so, wenn wir das tun, was wir gut (oder eben am besten) können, dass geht es uns selbst gut. Und dieses Gefühl strahlt dann aus und überträgt sich auf die menschen in unserem Umfeld.

In diesem Sinn, verliert nicht den Mut das zu tun, was ihr am besten könnt.

 

Kalligraphie der Woche 23 / 2019

Letzte Woche hatte ich über die schützende Hand gesprochen, die wir brauchen um neue Wege zu gehen. Doch wie spüren wir überhaupt, dass es Zeit ist neue Wege zu gehen. Im Internet habe ich dazu diesen Text gefunden und, weil ich ihn so passend finde, auch kalligraphiert.

Und trotzdem, so einfach ist es dann am Ende doch nicht, denn unser Verstand will oft nicht akzeptieren, dass es Zeit ist die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Unser Herz spürt es ... doch kann es sich auch durchsetzen.

Deshalb, für alle die spüren, dass der bisherige Weg nicht mehr passt - hört auf euer Herz. Hört auf euer Herz und ihr werdet spüren, dass ihr auf dem neuen Weg nicht allein unterwegs seid.

 

Ich meinerseits verabschiede mich mit dieser Kalligraphie der Woche erst einmal in die Sommerferien.

 

Kalligraphie der Woche 22 / 2019

Neue Wege gehen - das klingt so einfach. Doch oft führen die neuen Wege in Richtungen, die nicht dem "so wie alle" entsprechen. Wie viele Stolpersteine werden auf diesem neuen Weg liegen? Wie viel Unverständnis, auch von Menschen mit denen wir eng verbunden sind, wird uns dabei entgegen kommen. Ja, es braucht Mut neue Wege zu gehen. Und es braucht Kraft dafür.

Umso schöner ist es, eine schützende Hand zu wissen und im Glauben daran zu spüren, dass wir diesen neuen Weg nicht allein gehen müssen. Da ist jemand, der über uns wacht ...

Ich wünsche allen, die gerade überlegen die ausgetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen den Mut dazu und die Kraft und das Vertrauen in die schützende Hand über dem Weg.

 

Kalligraphie der Woche 21 / 2019

Ein ganz kleiner Text nur, den ich diese Woche geschrieben habe. Doch am vergangenen Wochenende wurde mir dieser Text wieder so richtig bewusst. Wir sind unterwegs zu einem schönen Ort, zu einem Besuch oder in den Ferien ... und dann beginnen die vergleichenden Gedanken. "Damals, als wir dort waren, da war das Essen viel besser, da waren die Leute viel aufmerksamer usw. " Und ist es nicht so, mit diesen Gedanken im Kopf sehen wir die Schönheit des Augenblicks, die Schönheit und das Besondere um uns herum gar nicht mehr und können es auch nicht mehr geniessen. Schade eigentlich ...

Und deshalb, geniesst jeden Augenblick so wie er gerade ist. denn so wie es ist, hat alles seinen Sinn.

 

Kalligraphie der Woche 20 / 2019

Das tun, was wir lieben um die uns gegebene Zeit nicht zu verschwenden ... wer möchte das nicht.

Natürlich klingt das hier aufgeschrieben so einfach. Wenn es ums Umsetzen geht geht, sind wir dann oft unseren eigenen Zwängen unterlegen und entscheiden uns gegen das, was wir lieben. Oft heisst es auch aus dem Familien- oder Bekanntenkreis "das kannst Du doch nicht machen ... "

Die Entscheidungen dafür sind nicht immer einfach. Sie werden auch nicht immer verstanden. Aber am Ende muss es doch auch nur für uns selbst stimmen.

Wir alle leben doch unser Leben für uns selbst und nicht für die Anderen...

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderbare Woche mit vielen Dingen, die ihr liebt ...

Kalligraphie der Woche 19 / 2019

Diesen Sonntag ist Muttertag. Deshalb in dieser Woche eine passende Karte, geschrieben von Beate.

Also denkt daran und sagt euren Müttern "Danke" für all das, was sie für euch getan haben. Und ganz gleich wie ihr es selbst empfunden habt, eure Mütter haben es aus Liebe zu euch getan.

Ich lese gerade das Buch "Die 5 Sprachen der Liebe" von Gary Chapman. Jeder von uns hat seine eigene "Muttersprache" der Liebe, auch unsere Mütter. Unsere Aufgabe ist es, die Sprache des anderen, die Sprache unserer Mütter, also quasi eine "Fremdsprache" zu erlernen und damit zu verstehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche und am Sonntag einen schönen Muttertag.

Kalligraphie der Woche 18 / 2019

In dieser Woche war ich selbst wieder am Lernen. Zum 3. Mal nahm ich an der kalligraphischen Schreibwoche in Bonndorf im Schwarzwald teil. Für dieses Jahr hatte ich mir das Erlernen der englischen Schreibschrift Anglaise vorgenommen - nicht ganz einfach, gilt es doch ganz besonders bei dieser Schrift Winkel und Liniendicke zu beachten. 

Doch in der kreativen Atmosphäre in Bonndorf ist das Schreiben einfach nur Freude und der Fortschritt am Ende der Woche ist deutlich sichtbar. Natürlich ist eine neue Schrift am Ende einer Woche nicht perfekt und so heisst es nun üben, üben, üben ...

 

Kalligraphie der Woche 17 / 2019

Ostern und das Wunder der Auferstehung Christi liegen hinter uns und zumindest für uns kann ich sagen, dass in den vergangenen Ostertagen Neues bzw. neue Ideen entstanden sind und wir wichtige Entscheidungen getroffen haben.

Dieses Bild das so gut zu Ostern passt, ich hatte es im vergangenen Jahr schon einmal gezeigt, verbindet sich für mich mit einer wunderbaren Geschichte, die letztendlich selbst ein kleines Wunder ist.

Im Januar 2018 sass ich an einem trüben Nachmittag an einem Aussichtspunkt am Greifensee. Genauso trüb wie das Wetter an diesem Tag waren meine Gedanken. Hatte ich doch gerade erfahren, dass mein Fuss ein zweites Mal operiert werden muss. Noch einmal mindestens 6 Wochen Gips, noch einmal mindestens 10-12 Wochen auf Krücken unterwegs ... Und in dieser Stimmung traf mich ein Jogger, der am Aussichtspunkt eine kurze Pause einlegte. Er spürte, dass mich etwas bewegte und fragte danach. Und so erzählte ich ihm meine Geschichte, erzählte ihm auch, dass mir die Kalligraphie in dieser Zeit halt gibt und dass ich daran arbeite, das "Vater unser" in Kreuzform zu schreiben. Am Ende unserer Unterhaltung fragte mich der Jogger, ob er für mich uns meinen Fuss beten dürfe, kniete vor mir nieder und betete. Bewegt von diesem Erlebnis ging ich an diesem Nachmittag wieder nach Hause.

An der Ausstellung im März 2018 in Dübendorf besuchte uns der Jogger an unserem Stand und erkundigte sich nach meinem Fuss. Die OP war gut verlaufen, doch das Bild hatte ich noch nicht fertig. Ich war mit dem Ergebnis einfach noch nicht zufrieden. Und so verloren wir uns aus den Augen.

Mein Fuss heilte und auch das Bild wurde fertig, so dass ich ich es in diesem Jahr in Dübendorf zeigen konnte. Und dann stand plötzlich auch der Jogger wieder an unserem Stand, gab mir die Möglichkeit ihm für sein gebet und seine Worte zu danken und ich konnte ihm das Ergebnis zeigen. Das er es war, der dieses Bild erworben hat, erfüllt mich mit ganz besonderer Freude. Einen besseren Platz als bei ihm kann ich mir nicht vorstellen. Und mittlerweile hat er uns zu Hause besucht und mit seinen Worten und Gebeten neue Hoffnung und Kraft gegeben. Danke!

Und diese Geschichte zeigt mir, dass es sie gibt, die Kraft der Worte, des Gebetes, die Hoffnung, dass es immer wieder weiter geht und sich unsere Leben, in welcher Form auch immer, zum Guten wendet. Wir müssen nur daran glauben.

 

Kalligraphie der Woche 16 / 2019

Passend zur Karwoche vor Ostern habe ich wieder einen "Klassiker" zu Papier gebracht. Und nachdem am vergangenen Sonntag "der alte Winter in seiner Schwäche " noch einmal "ohnmächtige Schauer körnigen Eises" geschickt hat, zeigt nun die Sonne recht deutlich, wer in dieser Jahreszeit das Sagen hat. Das Erblühen, das Wiedererwachen der Natur lässt sich nicht aufhalten. Und spätestens dann, wenn wir die dunklen Winterjacken endgültig in den Schrank hängen, "blinken" uns von überall her "farbige Kleider" an.

Sonnt euch, feiert das Erwachen der Natur, den Frühling, feiert die Auferstehung des Herrn und geniesst jeden Tag und jeden Sonnenstrahl.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderbare Woche und ein gesegnetes Osterfest.

Kalligraphie der Woche 15 / 2019

Dankbarkeit. Wie oft ist für uns die Welt um uns herum, gerade jetzt zum Beispiel das Frühlingserwachen und die wieder länger werdenden Tage, einfach selbstverständlich. Doch ist es das wirklich? Ist es wirklich selbstverständlich, das die Natur um uns herum alle Jahre wieder zu neuem Leben erwacht? Ist es selbstverständlich, dass wir jeden Morgen auf's Neue das Licht des Tages erblicken und die Kraft haben einen neuen Tag zu erleben? Das es nicht selbstverständlich ist, wird uns leider oft erst bewusst, wenn irgendetwas plötzlich nicht mehr so ist, ganz gleich ob das nun durch einen Unfall, eine Krankheit oder einen anderen Schicksalschlag ausgelöst wurde ...

Darum, werden wir uns bewusst, wie schön die Welt um uns herum ist, welches Geschenk es ist, jeden Tag auf's Neue zu erleben und auch die Umwege zu entdecken, die das Leben für uns bereit hält.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderbare Woche voller Dankbarkeit.

Kalligraphie der Woche 14 / 2019

Heute schreiben wir den 01. April in unserem Kalender. April, April ... vielleicht ist der oder die eine oder andere von Euch heute ja auch schon einem Aprilscherz zum Opfer gefallen oder hat gar seinen Kollegen selbst einen solchen gespielt.

Auch wenn die Kalligraphie in der Schrift den Regeln folgt, heisst das ja nicht, dass der geschriebene Text immer ganz ernst genommen werden muss. Und so habe ich heute, passend zum 01. April, mal eine lustige Kalligraphie ausgewählt.

Natürlich kommt die wirkliche Bedeutung dieses Begriffes daher, dass wir die Sprache in der Regel von unseren Müttern erlernen, aber ...

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten und lustigen Start in den April.

Kalligraphie der Woche 13 / 2019

Auch in dieser Woche noch einmal ein Frühlingsgedicht. Und selbst wenn, wie heute, der Blick aus dem Fenster nur grau und nass zeigt, der Frühling, das Erwachen der Natur lässt sich nicht aufhalten. Jeden Tag öffnen sich mehr und mehr die Knospen und heute Morgen auf dem Weg ins Büro sah ich den ersten Magnolienbaum in voller Blüte.

Lasst euch vom Aufbruch der Natur anstecken. Vielleicht habt ihr selbst etwas Neues, das ihr probieren wollt. Warum nicht jetzt?

In diesem Sinne wünsche ich euch eine weitere wunderbare und kraftvolle Frühlingswoche.

Kalligraphie der Woche 12 / 2019

Passend zum Frühlingsanfang auch in dieser Woche wieder ein Frühlingsgedicht. Ich erinnere mich noch daran, dass wir diesen "Klassiker" damals in der Schule auswendig lernen mussten und so kam mir auch dieses Gedicht für die Kalligraphie der Woche wieder in den Sinn.

Wenn wir heute in der Natur unterwegs sind, dann finden wir sie bereits überall, die Spuren des Frühlings. Und scheint uns die warme Frühlingssonne ins Gesicht, dann spüren wir sie, die "süssen, wohlbekannten Düfte" des heranziehenden Frühlings.

Geniesst die Sonnenstrahlen und das Erwachen der Natur aus dem Winterschlaf und aktiviert genau wie die Natur auch bei euch neue Kräfte.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Frühlingswoche.

Kalligraphie der Woche 11 / 2019

Auch wenn der Blick aus dem Fenster im Moment nicht gerade Frühlingsgefühle weckt und der Winter noch einmal "ohnmächtige Schauer körnigen Eises herab in die grünende Flur" (J. W. v. Goethe) schickt, der Frühling lässt sich nicht aufhalten.

Deshalb möchte ich in den nächsten Wochen an dieser Stelle Auszüge aus Frühlingsgedichten vorstellen und euch sozusagen kalligraphisch auf den Frühling einstimmen. Den Anfang mache ich mit der ersten Strophe des "Frühlingsgrusses" von Heinrich Heine.

Kalligraphie der Woche 10 / 2019

Fusionen gibt es immer wieder in der Welt der Unternehmen. Doch meist hören wir nur von den grossen und ganz grossen Zusammenschlüssen. Doch auch im ganz kleinen sind solche Fusionen manchmal sinnvoll.

Und deshalb haben wir beschlossen "Beates Schreibstube" und "max.w Kalligraphie" zusammenzuführen. Neu findet ihr uns unter unserem neuen Logo "Scriptorium In der Höh". Unser erster Auftritt unter dem neuen Logo wird die Frühlings- / Osterausstellung am kommenden Wochenende in der "Oberen Mühle" in Dübendorf. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Kalligraphie der Woche 9 / 2019

Das Leben besteht nicht nur aus Sonnenseiten. Vielleicht ist das auch gut so, denn dadurch lernen wir die Sonnenseiten umso mehr zu schätzen.

Doch wichtig ist es auch, nicht daran zu verzweifeln wenn die Sonne einmal nicht scheint. Wir können und sollten aus jeder Situation das Beste herausholen oder eben einfach mal "im Regen tanzen". Danach scheint irgendwann auch wieder die Sonne und lustig kann auch das "Tanzen im Regen" werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderbare, sonnige Woche.

Kalligraphie der Woche 8 / 2019

Ist es euch nicht auch schon so ergangen? Ihr steckt mitten in der Planung für ein Projekt, für eure Ferien oder einfach nur für die nächsten Tage. Und mitten in dieser Planungszeit passiert etwas in eurem Leben, durch das sämtliche Pläne hinfällig werden. Doch so ist das Leben und John lennon hat das mit seinem Ausspruch so wunderbar zusammengefasst.

Nehmt das Leben, wie es ist und lasst euch nicht entmutigen, wenn das Leben andere Pläne mit euch vorhat, als euer Kopf.

Kalligraphie der Woche 7 / 2019

Auch in dieser Woche zeige ich euch hier wieder eine Kalligraphie über das Leben. Dieses Mal ein etwas längerer Text von Mutter Teresa, der uns zeigt, welches Wunder das Leben wirklich ist. In jeder Zeile dieses Textes liegt für mich so viel Wahrheit.

Auch wenn ich mit der Gestaltung noch nicht 100%ig zufrieden bin, zeige ich euch diese Kalligraphie trotzdem.

Kalligraphie der Woche 6 / 2019

Im Januar habe ich an dieser Stelle Kalligraphien über Liebe und Glück vorgestellt. Für den Februar habe ich mir vorgenommen, euch Kalligraphien über das Leben zu zeigen. Beginnen möchte ich mit einem kleinen Zitat aus dem Buch "Meine Seele hat es eilig" von Mario de Andrade.

Und ist es nicht ganz oft wirklich so, dass wir erst eine Krankheit, einen Unfall oder einen anderen schweren Schicksalsschlag erleiden müssen, bevor wir erkennen, dass das was wir tagtäglich haben, können, tun oder auch geniessen gar nicht selbstverständlich ist. Und erst, wenn wir das erkennen, gehen wir bewusster mit unserem Leben um.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine ganz bewusste, wunderbare Woche.

Kalligraphie der Woche 5 / 2019

Auch in dieser Woche habe ich wieder einen schönen Text zum Thema Glück gefunden. Wir sollten aufhören, immer mehr vermeintlichen Glücksgefühlen hinterher zu jagen und uns statt dessen einfach besinnen auf das, was wirklich gut ist, in unserem Leben. Und wir werden spüren, wie sich das wahre Glück auf uns setzt.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine ruhige, besinnliche und vor allem glückliche Woche.

Kalligraphie der Woche 4 / 2019

Liebe und Glück - das ist es, was wir uns im Leben wünschen. Vor Weihnachten habe ich im Café Fiore di Lucania in Eisenach diesen Spruck entdeckt. Ich finde, es ist ein wunderbar einfaches Rezept.

In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Liebe im Leben um glücklich zu sein.

Kalligraphie der Woche 3 / 2019

Liebe ist etwas Wunderbares und etwas, von dem man wohl nie genug bekommen kann. Liebe ist ein Geschenk und schenken gleichzeitig.

Bei Sergio S. Bambaren habe ich zum Thema Liebe wieder einmal ein wunderbares und passendes Zitat gefunden.

Geniesst das Geschenk der Liebe jeden Tag auf's Neue.

Kalligraphie der Woche 2 / 2019

Glück, was heisst das eigentlich? Ganz sicher nicht das immer alles perfekt ist. Glück heisst für mich, Menschen zu kennen mit denen ich mich austauschen kann, an die ich mich anlehnen kann, wenn ich Halt brauche, mit denen ich lachen oder auch weinen kann.

Glück heisst für mich aber auch, immer wieder Zeit zum Schreiben zu finden und damit eine Möglichkeit den Alltag hinter mir zu lassen.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein glückliches neues Jahr.